
In der Woche vom 04. bis zum 09. April 2016 veranstaltet Aubiko e.V. in Kooperation mit anderen Vereinen, u.a. dem Deutsch-Ukrainischen Kulturverein e.V. die Deutsch-Polnisch-Ukrainische Kulturwoche. Hierfür kommen Schüler aus Gdansk (Polen) und Odessa (Hamburg) zu Gast nach Hamburg und werden gemeinsam mit deutschen Schülern an einem Begegnungsprogramm teilnehmen – z.B. aus Workshops, Sprache, Musik oder Sport.
Zusätzlich gibt es die ganze Woche über abends ein kulturelles Angebot, das im Zusammenhang mit der Ukraine und Polen steht:
- Am 4. April wird im Metropolis der polnische Film Ida gezeigt. Der Beginn ist 17:00 Uhr.
- Am 5. April wird im Metropolis der ukrainische Film Meine Loreley gezeigt. Der Beginn ist 19:00 Uhr.
- Am 7. April findet um 15:00 Uhr in der Universität Hamburg, Institut für Slawistik, Raum 1319 ein Interkulturelles Training mit Friederike Krause statt. Anmeldung über info@aubiko.de.
- Weiter geht es am 7. April um 19:00 Uhr mit einer Lyrik-Lesung des ukrainisch-jüdischen Autoren Boris Chersonskij. Die Lesung findet im Haus 73, Schulterblatt 73, in Hamburg statt.
- Es folgt am 9. April um 16:00 Uhr eine Lesung des polnischen Autoren Stefan Chwin im Tango Chocolate.
- Den Abschluss bildet ein deutsch-ukrainischer Abend „Kontrabanda“, ebenfalls am 9. April, um 18:00 Uhr im im Tango Chocolate.
Wir danken neben allen Partnern ganz besonders dem Veranstalter und Hauptorganisator, Aubiko e.V. für die Idee und Koordination sowie ArtMaidan für den von uns allen bei weitem größten Beitrag zu diesem Ereignis.
Der Deutsch-Ukrainische Kulturverein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Slavistik der Universität Hamburg laden ein zu einem Gesprächsabend mit Oksana Sabuschko. Sie ist eine der wichtigsten Autorinnen der modernen Ukraine und setzt sich in ihren Büchern, von denen einige auch in deutscher Übersetzung vorliegen, auf interessante und intelligente Weise mit den nach wie vor hochaktuellen Themen der Ukraine und ihrer Menschen auseinander – mit der noch andauernden Transformation einer postsowjetischen in eine moderne europäische Gesellschaft, mit der Aufarbeitung der Geschichte und den im Land vorhandenen unterschiedlichen Narrativen sowie ganz allgemein gesellschaftlichen Fragen wie z.B. die der Geschlechterrollen.

